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Was wäre Dein Bett ohne Deine Matratze?

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Was wäre dein Bett ohne deine Matratze? Richtig, nur ein unbequemes Gestell mit Lattenrost. Egal wie gemütlich dein Schlaf- oder Gästezimmer ist, der essentielle Schlüssel zur Gemütlichkeit liegt in Deiner Matratze. Nur wie wählst Du die richtige Matratze für Dich aus? Schließlich bestimmt sie sogar, was für ein Bett Du wählen musst. Stichwort Boxspring- oder Wasserbett. Damit dich Deine Planerei nicht um den Schlaf bringt, haben wir Dir das wichtigste kompakt aufbereitet.

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Die Matratze. Fundament Deines Schlafes

Von Kaltschaum- bis Federkernmatratze. Alles was du wissen musst, kompakt für Dich im Überblick.

Egal ob Langschläfer oder Frühaufsteher, ob Siebenschläfer oder Nestflüchter: Wir verbringen alle einen Großteil unserer Zeit damit uns auf eine Matratze zu betten. Und das seit jeher. Was im Altertum als Luxus für Wohlhabende begann, ist mittlerweile eine kleine Wissenschaft mit Liegekomfort für Alle geworden. Gott sei Dank. Stelle Dir mal vor, Du müsstest dir noch einen gefüllten Strohsack auf Deinen Lattenrost legen. Damit jedoch aus dem Betten ein gemütliches fläzen wird, haben wir hier für Dich einen kompakten Überblick zum Thema Matratze.

Matratzenarten im Überblick.

Um morgendlichen Verspannungen vorzubeugen, sollte Deine Matratze so komfortabel sein, dass Deine verschiedenen Körperbereiche optimal abgestützt werden. Dafür gibt es eine Fülle von verschiedenen Arten, angepasst auf Deine Bedürfnisse.

Federkernmatratzen warten mit einem guten Luftaustausch auf, was Ideal ist, wenn du eher schwitzt beim Schlafen. Des Weiteren bieten Sie eine punktgenaue Unterstützung an deine Körperkontur. Bist Du allerdings eine kleine Frostbeule in der Nacht, ist die Federkernmatratze weniger geeignet, da sie aufgrund ihres guten Luftaustausches kaum wärmeisolierend ist. Weil sie aus taillierten Metallfedern besteht, kann es zudem passieren, dass sie sich nach längerer Zeit die Metallfedern durch die Polsterung drücken und so den Liegekomfort schmälern.

Einer der Renner auf dem Matratzenmarkt sind Schaummatratzen. Allen voran die Kaltschaummatratze. Sie sich ergonomisch ideal an und begibt sich dabei schnell wieder in ihre Ausgangsform. Dadurch hat die Kaltschaummatratze keine Kuhlenbildung. Weitere Vorteile sind ihre lange Lebensdauer und ihr geringes Gewicht. Auch ist die Kaltschaummatratze durch ihre Belüftungskanäle sehr hygienisch und besitzt im Gegensatz zur Federkernmatratze eine hohe Wärmeisolierung. Durch ihre Körperunterstützung ist sie sehr geeignet für unruhige Schläfer und Betroffene von Rückenschmerzen. Nachteile der Kaltschaummatratze sind der Eigengeruch bei neuen Matratzen und die leichte Entflammbarkeit des inneren Schaumes. Nutzer brauchen jedoch keine Angst zu haben: Der Entflammbarkeit wird durch feuerhemmende Bezüge entgegengesteuert.

Neben den Schaummatratzen sind auch Latexmatratzen zu einer festen Größe auf den Matratzenmarkt geworden. Sie bestehen meist zu unterschiedlichen Teilen aus Natur- und Synthetik-Latex, wobei ein höherer Natur-Latex Anteil in der Regel teurer ist. Auch die Latexmatratze passt sich gut an ihre Schläfer an, dank einer exzellenten Punktelastizität. Sie ist sehr hygienisch und bietet z. B. Milben keinen Lebensraum. Falls Du im Schlaf zum Karatekämpfer wirst, ist eine Latexmatratze die perfekte Wahl, da sie nicht federt und leise ist. Nachteile der Latexmatratze sind ihr hohes Eigengewicht und ihre Unhandlichkeit. Wer seine Matratze flexibel bewegen möchte, ist mit einer Schaummatratze besser beraten.

Neben diesen drei Hauptarten, gibt es z. B. noch Naturkern-, Wasserbett- und viskoelastische Matratzen. Letztere eignen sich besonders gut für orthopädische Probleme.

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Prüfen vor dem Kauf die neue Matratze Deine individuellen Bedürfnisse. | Bildquelle: Fotolia

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Wie finde ich zu meiner Matratze?

Stell Dir vor dem Kauf folgende Fragen:

Wie groß soll Deine Matratze sein? Welchen Härtegrad und wie viele Liegezonen soll sie besitzen? Aus welchem Material soll sie sein? Wer liegt auf Deiner neuen Matratze? Muss sie hygienischer sein, weil Kinder oder Senioren sie benutzen? Und wie schwer darf die Matratze sein?

Bei der Matratzengröße gibt es die Maße von

• 90x200cm
• 100x200cm
• 140x200cm
• 160x200cm
• 180x200cm
• 200x200cm

Ab zwei Personen solltest Du auf mindestens 140cm zurückgreifen, dauerhaft sollte ein Paar jedoch min 160cm Breite verwenden, besser noch 180cm. Alleine reichen 90cm Breite, besser sind aber 100cm, um sich komfortabel hin- und her wälzen zu können. Besonders platzliebende Paare mit einem großen Schlafzimmer profitieren aber weiterhin von größeren Matratzen bis zu 200x200cm oder sog. Kingsize Betten. Für Menschen mit Übergröße gibt es auch Matratzen mit 220cm Länge, damit die Füße nicht im Freien baumeln.

Bezüglich des Härtegrads gibt es die Daumenregel „je schwerer, desto härter“. Neben Deinem Gewicht, spielen aber auch Deine Bedürfnisse eine Rolle. Manche mögen es eben „hart“. In der Regel wird in 5 Härtegrade eingeteilt:

• 1 bis 65 Kg (sehr weich)
• 2 65 Kg – 80 Kg (weich)
• 3 80 – 100 Kg (mittel)
• 4 100 – 120 Kg (hart)
• 5 ab 120 Kg (sehr hart)

Da der Härtegrad Deiner Matratze nur die halbe Miete in Sachen Liegekomfort ist, berücksichtige auch die Liegezonen Deiner neuen Matratze. Liegezonen beschreiben Zonen unterschiedlicher Nachgiebigkeit und reichen bei einfachen Modellen von 3 Zonen bis zu 7 Zonen bei orthopädischen Matratzen. Sinn ist es, dass durch den richtigen Härtegrad und die richtigen Liegezonen z. B. Seitenschläfer mit Schultern und Becken so einsinken, dass die Wirbelsäule eine horizontale ergibt. In dieser Position kann die Muskulatur optimal entspannen.

Die Frage nach dem Material haben wir Dir oben schon beantwortet. Wichtig für die Materialfrage sind aber auch die nächsten Fragen.

Wer schläft auf Deiner neuen Matratze? Bei Kindern und Senioren empfiehlt sich z. B. eine Latexmatratze, da sie besonders pflegeleicht ist, falls doch mal ein Malheur geschieht. Neben der Latex-Alternative gibt es auch Seniorenmatratzen, die verstärkte Ränder haben. Eventuell könnte jedoch schon ein Matratzenschoner oder ein sog. Topper für Dich interessant sein. Vorteil solcher Schoner ist auch, dass sie dem natürlichen Verschleiß der Matratze entgegenwirken.

Muss Deine neue Matratze häufig bewegt werden? Wenn ja, sollte sie nicht allzu schwer sein. Dann wären Kaltschaummatratzen attraktiver, da sie bedeutend leichter als Federkern- und Latexmatratzen sind. Achte zudem, ob Schlaufen an der neuen Matratze sind. Das erleichtert den Transport bereits beträchtlich.

Fazit

Deine Matratze möchte so sein wie Du. Du musst es nur wollen.

Wie immer ist die Planung alles vor Deinem Kauf. Frage Dich wie groß, wie hart und komfortabel, sowie aus welchem Material Deine Matratze sein soll. Lass nicht außer Acht, wer auf ihr liegen soll und leite daraus die benötigte Pflege und das maximale Gewicht ab. Hast Du das alles beantwortet steht dem Kauf Deiner Matratze nichts mehr im Weg!

Über den Autor

Dieser Artikel wurde verfasst von

Johannes SchmiegeJohannes Schmiege Johannes Schmiege (24) ist Student an der Friedrich-Schiller-Universität Jena für Öffentliche Kommunikation im Master. Neben seinem Fokus auf mediale Applikationen stehen eine Vielzahl von Sportarten und Fremdsprachen wie japanisch in seinem Interesse.

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